Daniel J. Zimmer berät in- und ausländische Unternehmen in Fragen des Energie- und Kartellrechts. Im Energierecht unterstützt er Investoren und Energieversorgungs­unter­nehmen bei M&A-Transaktionen und berät Unternehmen auf allen Marktstufen in regulierungsrechtlichen Fragen. Er vertritt seine Mandanten regelmäßig vor den Regulierungs­behörden sowie Gerichten.

Im Mittelpunkt seiner kartellrechtlichen Beratung stehen die Vertretung von Unternehmen in Kartellschadensersatz­prozessen und deren außergerichtliche Konfliktlösung. Er vertritt zudem Unternehmen vor Kartellbehörden und Gerichten in Kartellverfahren und berät seine Mandanten zu Fragen der kartellrechtlichen Compliance.

Im Bereich von Energietransaktionen beriet er zuletzt First State Investment beim Erwerb der Erdgasversorgungs­­gesellschaft Thüringen-Sachsen mbH von E.ON und VNG (2015) sowie TenneT bei der Gründung eines Joint Ventures mit Copenhagen Infrastructure Partners (CIP) zur Errichtung und Betrieb der Offshore-Anbindungsleitung DolWin3 (2014). Zu früheren M&A-Transaktionen im Energiesektor, die Daniel J. Zimmer mit begleitet hat, gehörten die Beratung von E.ON beim Verkauf der Thüga AG (2009) und der Open Grid Europe GmbH (2012), TenneT beim Erwerb des Höchstspannungs­netzes von E.ON (2009) sowie RWE beim Verkauf der Thyssengas GmbH (2010).

Daneben berät Daniel J. Zimmer Transportnetz-, Verteiler­netz- und Speicherbetreiber, deren Kunden sowie Betreiber von Energieerzeugungsanlagen in allen regulierungs­rechtlichen Belangen, insbesondere zu Entflechtungs-, Entgelt- und Zugangsfragen. Zu seinen Mandanten zählen DONG Energy, Statoil (jordgasTransport) und TenneT.

Im Bereich Kartellrecht vertrat Daniel J. Zimmer unter anderem ein deutsches Unternehmen im sog. Pfleiderer-Fall vor dem Europäischen Gerichtshof zu Fragen der Akten­einsicht in Kronzeugenunterlagen durch potentielle Kartell­geschädigte. Aktuell vertritt er Pilkington in einer Reihe von Kartellschadensersatzprozessen gegen Autoglashersteller und tritt als Verteidiger sowohl in Gerichtsverfahren wie außergerichtlichen Verhandlungen in einer Reihe weiterer Kartellschadensersatzverfahren auf. Zu seinen Mandanten zählen Unternehmen unter anderem aus dem Bereich der Automobilindustrie (Hersteller und Zulieferer), dem Energiesektor und dem produzierenden Gewerbe.

Er hat einen Lehrauftrag für Energierecht an der Technischen Universität Berlin und ist Verfasser zahlreicher Veröffent­lichungen im Bereich Kartell- und Energierecht.