Johannes Weigl berät und vertritt in- und ausländische Unternehmen aus der Kommunikations-, Technologie- und Medienbranche. Diese berät er insbesondere zu Fragen des Urheberrechts, des Gewerblichen Rechtsschutzes, des IT-Rechts, des Kartell- und Wettbewerbsrechts sowie des Medienrechts.

Den Schwerpunkt seiner Tätigkeit bildet die Führung komplexer streitiger Verfahren vor den Zivil- und Verwaltungsgerichten sowie den Gerichten der Europäischen Union. Darüber hinaus vertritt Johannes Mandanten in Schiedsverfahren, bei der außergerichtlichen Streitbeilegung sowie in behördlichen Verfahren.

Johannes spricht Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch.

Kurzbiografie

  • Rechtsanwalt seit 2024
  • Universität Potsdam (Lehrbeauftragter)
  • HU Berlin (Assoziierter Doktorand)
  • LMU München (Promotionsstudium)
  • Université Toulouse I Capitole (Licence en droit)
  • Monash University Malaysia
  • Universität Passau

Veröffentlichungen

Aktuelle Veröffentlichungen: 

  • Blinde Flecken der Zivilrechtswissenschaft (Nomos, 2026) [herausgegeben zusammen mit H. Hamann et al.]
  • Die Grenzenlosigkeit und ihre Grenzen – Skizze eines europäischen Digitalkollisionsrechts, in A. Engel et al. (Hrsg.), Digitalisierung und IPR (Mohr Siebeck, 2026)
  • Innovation durch Regulierung? Perspektiven des europäischen Daten-, Immaterialgüter-, Medien- und Wettbewerbsrechts, JZ 2026, 41 
  • Grenzüberschreitende Durchsetzung urheberrechtlicher Drittauskunftsansprüche, GRUR 2025, 1884
  • Prüfpflichten des Host-Providers wegen Deepfake-Videos – Anm. zu OLG FFM 6 W 10/25, MMR 2025, 898 
  • Private Durchsetzung des DSA und internationale Zuständigkeit, ZUM-RD 2025, 444
  • Generative KI im Spannungsfeld zwischen Urheberrecht und KI-VO, KIR 5/2024, VII
  • Digital Law Litigation – Zur gerichtlichen Rechtsdurchsetzung im Bereich der Europäischen Digitalregulierung BRZ 2024, 106 (mit L. Wittershagen)
  • Margrethe, the 80, and Who? – Private Durchsetzung des Digital Markets Act (DMA), in: Buchheim et al. (Hrsg.), Plattformen (Nomos, 2024)