Tobias Schubert berät in- und ausländische Unter­nehmen aus der Kommunikations-, Technologie- und Medien­branche. Diese berät er in Fragen des geistigen Eigentums, des Kartellrechts, des Rechts der Informations­technologie sowie des Öffentlichen Wirtschafts­rechts, insbesondere des Medien­rechts.

Den Schwerpunkt seiner Tätigkeit bildet die Führung komplexer streitiger Verfahren vor den Zivil- und Verwaltungsgerichten sowie dem Europäischen Gerichtshof mit besonderem Fokus auf der Medien- und Internetregulierung. Darüber hinaus vertritt Tobias Schubert seine Mandanten in Schiedsverfahren, bei der außergerichtlichen Streitbeilegung sowie in behördlichen Verfahren. In jüngerer Zeit war er etwa an der Vertretung von Deutschlands größtem Kabelnetzbetreiber in einer Vielzahl von zivil- und verwaltungsrechtlichen Gerichtsverfahren gegen die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten im Zusammenhang mit den Bedingungen der Programmeinspeisung beteiligt. Ferner war er an der Vertretung eines Suchmaschinenbetreibers vor der Schiedsstelle beim DPMA sowie in verschiedenen Gerichtsverfahren gegen eine Verwertungsgesellschaft und Presseverlage im Zusammenhang mit dem Leistungsschutzrecht für Presseverleger beteiligt.

Ferner berät er Unternehmen in technologie­bezogenen M&A-Transaktionen.

Tobias Schubert veröffentlicht regelmäßig zum Medien-, Urheber und Kartellrecht.

Kurzbiografie

  • Uría Menéndez, Madrid, 2018
  • Rechtsanwalt seit 2014
  • Attorney-at-Law (New York)
  • Universität Potsdam
  • New York University (LL.M.)
  • National University of Singapore (LL.M.)
  • East China University of Political Science and Law, Shanghai

Veröffentlichungen

  • Der Kampf um das digitalisierte Breitbandkabel, Potsdam, 2015, 356
  • Die mühsame (und erfolglose) Flucht der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten vor dem Wettbewerbsrecht (NZKart 2017, 452 ff.)·
  • Der Einfluss der Digitalisierung auf die Presse – Leistungsschutzrechte in Deutschland und Europa (in: Hennemann/Sattler [Hrsg.], Immaterialgüter und Digitalisierung, Baden-Baden 2017, S. 219 ff.
  • Vom Paperboy zum Thumbnail und wieder zurück – Anm. zu BGH, Urt. v. 21.9.2017 – I ZR 11/16 – Vorschaubilder III (ZUM 2018, 132 ff., mit Albrecht Conrad)
  • How to Do Things with Code – Zur Erklärung urheberrechtlicher Einwilligungen durch robots.txt (GRUR 2018, 350 ff., mit Albrecht Conrad)
  • Keine öffentliche Wiedergabe bei Veröffentlichung eines Referats mit Foto auf Schul-Homepage (Anmerkung zu Schlussantrag des Generalanwalts beim EuGH v. 25.04.2018, C-161/17 – Renckhoff, MMR 2018, 378 ff.)
  • Alle oder nichts? – Entgeltbedingungen bei der Kabelverbreitung im Spannungsfeld von Medien- und Kartellrecht (ZUM 2018, 423 ff.)
  • Gesetzlicher Erwerb von Nutzungsrechten: Aktuelle Rechtsprechung zu § 37 VGG (GRUR-Prax 2018, 344 ff.)
  • Tk-rechtliche Einordnung eines OTT-Kommunikationsdienstes (Gmail) – Anm. zu OVG NRW, Beschl. v. 26.2.2018, 13 A 17/16 (MMR 2018, 554 ff.)
  • Abschlusszwang und Anschlussnutzung: Kollektivwahrnehmungsrechtliche Grenzen beim Schutz gegen Framing und deren Folgen – Anmerkung zu KG, Urteil vom 18.6.2018 – 24 U 146/17 (ZUM 2018, 726 ff.)
  • Einstellung einer Fotografie auf Website ohne Zustimmung des Urheberrechtsinhabers – Anm. zu EuGH, Urt. v. 7.8.2018 – C-161/17 – Renchhoff (MMR 2018, 661 ff.)