Matthias Hentzen berät Unternehmen bei komplexen Transaktionen, insbesondere bei Joint Ventures und internationalen M&A-Projekten, die mit Umstrukturierungen verbunden sind. Die gesellschaftsrechtliche Beratung und Schiedsverfahren gehören ebenfalls zum Spektrum. In der Beratung steht für Matthias Hentzen im Vordergrund, mit dem Team seines Mandanten die wirtschaftlichen Ziele zu einer schlüssigen Gesamtlösung zusammenzuführen und auf dem Weg dorthin, Gestaltungsoptionen zu entwickeln und nicht nur aus juristischer Perspektive kritisch gegeneinander abzuwägen.

Im Bereich Private M&A hat Matthias Hentzen beispielsweise Linde AG beim Verkauf vom Geschäft in Amerika und in Korea in Zusammenhang mit dem Zusammenschluss mit Praxair (2018-2019), Bayer AG beim Verkauf und der Ausgliederung von Rx Dermatology (2018-2019) und des Diabetes Care Geschäfts (2014-2016), GEA Group AG bei der Ausgliederung und dem Verkauf der Heat Exchanger Sparte (2013-2014), und RWE AG bei der Veräußerung des Upstream-Geschäfts der Dea (2013-2015) beraten.

Jüngere Transaktionen im Bereich öffentlicher Übernahmen waren beispielsweise der Zusammenschluss von Linde und Praxair (2018), die Verteidigung von K+S AG bei dem Übernahme­versuch von Potash Corp. (2015) und die Übernahme von Tognum mit anschließendem übernahme­rechtlichen Squeeze-out durch Rolls-Royce und Daimler mit anschließendem Vollerwerb und Umstrukturierung durch Rolls-Royce.

Matthias Hentzen berät regelmäßig zu Joint Ventures, sei es im operativen Bereich oder bei Forschung/Entwicklung, von der Gründung, über die laufende Zusammenarbeit bis hin zur Beendigung. Daneben spielen Joint Ventures auch in der Umsetzung von Transaktionen  eine Rolle, beispielsweise die Zusammenarbeit von RWE mit zahlreichen Infrastruktur-Investoren bei Amprion (2010-2011), Rolls-Royce – Daimler mit Blick auf Tognum (2010) oder Shell-Dea (2000-2002).