Lisa Lueg berät und vertritt Unternehmen aus der Kommunikations-, Technologie- und Medien­branche im Recht der Informationsgesellschaft. Sie ist auf das Recht des geistigen Eigentums sowie das Medien-, Wettbewerbs- und Regulierungsrecht und die damit zusammenhängenden nationalen und europäischen Grundrechtsfragen in diesem Bereich spezialisiert.

Den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit bilden Rechtsstreitigkeiten vor staatlichen Gerichten auf nationaler und europäischer Ebene und die Vertretung in behördlichen sektorspezifischen Regulierungsverfahren. Darüber hinaus berät sie zur Gestaltung und Verhandlung von komplexen Lizenzverträgen, insbesondere zu Fragen der angemessenen Vergütung.

Kurzbiografie

  • Rechtsanwältin seit 2021
  • Ludwig-Maximilians-Universität München (Dr. jur.)
  • Universidad de Salamanca
  • University of Cambridge (LL.M.)
  • Harvard Law School, Cambridge M.A.

Veröffentlichungen

  • Kommentierung der Art. 33-35 Data Act (Interoperabilität), in: Czychowski/Lettl/Steinrötter, Data Act, 1. Aufl., C.H. Beck, München 2025
  • The Editors‘ Choice: EPG (LK München), 27.8.2024 – UPC CFI 74/2024, GRUR-RS 2024, 27897 in GRUR Patent 2025, 94 (zusammen mit Sebastian Dworschak)
  • Urheberrechtstheorie für die Informationsgesellschaft, ZGE 15 (2023), 80-123
  • Teleologische Theorien des Urheberrechts, Mohr Siebeck, Tübingen 2022
  • Urheberrecht: Öffentliche Wiedergabe durch Verkauf eines multimedialen Medienabspielers, Anmerkung zu C-527/15, EuZW 2017, 515
  • Markenrecht: Territoriale Reichweite der Feststellung von Verwechslungsgefahr, Anmerkung zu C-223/15, EuZW 2016, 906