Gerrit Tönningsen berät Kredit- und Wertpapierinstitute, Zahlungsdienstleister, Versicherungsunternehmen, Asset Manager sowie Finanzinvestoren zu sämtlichen Fragen des Finanzaufsichtsrechts.

Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der Begleitung aufsichtsrechtlicher Themen von strategischer Bedeutung, insbesondere bei komplexen Umstrukturierungen sowie (grenzüberschreitenden) M&A- und Portfoliotransaktionen. Daneben vertritt Gerrit Tönningsen seine Mandanten in Erlaubnis, Inhaberkontroll- sowie anderen aufsichtsrechtlichen Verfahren gegenüber der EZB, der BaFin und der Deutschen Bundesbank.

In der jüngeren Vergangenheit hat Gerrit Tönningsen unter anderem ein Konsortium aus Allianz, BlackRock, Generali, Hannover Re und T&D beim Erwerb der Viridium Gruppe, BAWAG beim Erwerb des deutschen Privatkundengeschäfts von Barclays sowie Advent und Centerbridge beim Vollzug der Übernahme der Aareal Bank AG beraten.

Kurzbiografie

  • Rechtsanwalt seit 2020
  • Universität Passau
  • King’s College, London
  • Goethe-Universität Frankfurt am Main (Dr. jur.)

Veröffentlichungen

  • Country Report Germany, The Virtual Currency Regulation Review, 3. Auflage, 2020 (gemeinsam Dr. Matthias Berberich und Dr. Tobias Wohlfarth)
  • Verteilung der Aufsichtskompetenzen in der Bankenunion, ZBB 2020, 77 (gemeinsam mit Prof. Dr. Tobias Tröger)
  • Grenzüberschreitende Bankenaufsicht in der Europäischen Union, Mohr Siebeck, 2018
  • Trying to square the circle: The ECB’s janus-faced character post SSM and its implications for effective banking supervision, EBI Working Paper Series No. 28, 2018
  • Die Regulierung von Ratingagenturen, ZBB 2011, 460
  • Das Verbot ungedeckter Leerverkäufe, WM 2011, 1405 (gemeinsam mit Dr. Maximilian Findeisen)