Benedikt Hoegen ist spezialisiert auf M&A-Transaktionen. Er berät Unternehmen, Private-Equity-Fonds und andere Finanzinvestoren bei nationalen sowie grenzüberschreitenden Unternehmenskäufen- und ‑verkäufen, öffentlichen Übernahmen und strategischen Partnerschaften, häufig im IT- und Softwarebereich.

Im Bereich Private Equity war Benedikt Hoegen zuletzt unter anderem beteiligt an der Beratung von Waterland beim Verkauf von Skaylink an Vodafone sowie im Zusammenhang mit der Partnerschaft mit Netconomy, von PSG Equity bei dem Investment in Checkmk sowie von Five Arrows (Rothschild Private Equity) beim Erwerb von Totalmobile und einer Beteiligung an Solvares.

Ferner hat er unter anderem die Deutsche Börse (öffentliche Übernahme der dänischen SimCorp und Zusammenführung von Qontigo und ISS sowie Schaffung des neuen Investment-Management-Solutions-Segments), Johnson & Johnson (Erwerb von verschiedenen Assets im MedTech-Bereich) und Schneider Electric bei strategischen M&A-Transaktionen beraten.

Benedikt Hoegen berät zudem Unternehmen zu gesellschaftsrechtlichen Themen. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit im Gesellschaftsrecht liegt in der Betreuung von Hauptversammlungen, Kapital-, Umwandlungs- und anderen Strukturmaßnahmen sowie von konzernrechtlichen Fragen.

Kurzbiografie

  • Rechtsanwalt seit 2020
  • Attorney-at-Law (New York)
  • Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Dr. jur.)
  • Columbia Law School, New York (LL.M.)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsches und europäisches Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht der Universität Heidelberg, 2014-2016

Veröffentlichungen

Hoegen, Reform der Vorstandsvergütung, Baden-Baden, 2018