Sven H. Schneider berät sowohl Banken als auch unregulierte Unternehmen und deren Gremien weltweit in sämtlichen relevanten rechtlichen Risikofeldern

  • bei Gestaltung, Einführung oder Überprüfung konzernweiter Compliance Governance-Programme,
  • bei Compliance Due Diligence Projekten sowie
  • umfassend bei Internen Untersuchungen und Ermittlungen durch deutsche und ausländische, vor allem angelsächsische Straf- und Aufsichtsbehörden zu möglichen Compliance-Verstößen.

Daneben berät begleitet er Banken gesellschafts- und aufsichtsrechtlich „von der Wiege bis zur Bahre“ im Rahmen der Gründung und Lizenzierung, Joint-Ventures, Fusionen und Übernahmen sowie in Krisensituationen (Restrukturierungen, Insolvenzen und Liquidationen). Er hat breite Erfahrung und Know-how im Umgang mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und der Europäischen Zentralbank (EZB).

Sven H. Schneider hat zahlreiche Beiträge zum Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht veröffentlicht und ist einer der Geschäftsführenden Herausgeber der Neuen Zeitschrift für Gesellschaftsrecht NZG.

Kurzbiografie

  • Rechtsanwalt seit 2003
  • Attorney-at-Law (New York)
  • Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (Dr. iur.)
  • Rechtsreferendariat am Oberlandesgericht Hamburg
  • Boalt Hall School of Law, University of California at Berkeley (LL.M.)

Veröffentlichungen

Eine ausführliche Liste mit Veröffentlichungen können Sie hier herunterladen.

Ausgewählte Mandate

Interne Untersuchungen und sonstige Compliance-Beratung:

  • Bosch: Beratung zu interner Untersuchung sowie Behörden- und Gerichtsverfahren im In- und Ausland bezüglich vorgeworfener Manipulation von Steuergeräten für Dieselfahrzeuge
  • Weltweit tätiges Kreditinstitut: Interne Untersuchung zu Cum/Ex-Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und BaFin gegen das deutsche Tochterkreditinstitut der Bankengruppe und deren Mitarbeiter
  • Deutsche Bank: Leitung des Hengeler Mueller Teams im Rahmen der weltweiten internen und externen Untersuchungen bezüglich vorgeworfener Manipulationen von Referenzzinssätzen (insbesondere Libor; Euribor)
  • Deutsche Bank: Leitung des Hengeler Mueller Teams im Rahmen interner und externer Untersuchungen bezüglich möglicher Verstöße gegen US-Exportkontrollrecht (OFAC)
  • Weltweit tätiges Kreditinstitut: Beratung im Umgang mit Untersuchungen zu möglichen WpHG-Verstößen gegen das deutsche Tochterkreditinstitut der Bankengruppe und ein Vorstandsmitglied
  • Weltweit tätiger Asset Manager: Beratung im Umgang mit Ermittlungen der BaFin zu möglichen WpHG-Verstößen
  • Deutsche Niederlassung eines großen ausländischen Versicherungsunternehmens: Beratung zu Bestechungsvorwürfen gegen ein Vorstandsmitglied

Bankaufsichts- und Bankgesellschaftsrecht:

  • Großes Europäisches Kreditinstitut: Beratung bei der Umwandlung einer deutschen Zweigniederlassung in eine Tochterbank.
  • Großes Europäisches Kreditinstitut: Beratung bei der Umwandlung einer deutschen Zweigniederlassung in eine Tochterbank.
  • WestLB / Portigon: Umfassende Beratung bei der Transformation und Errichtung der Erste Abwicklungsanstalt EAA (erste deutsche „Bad Bank“ auf Grundlage des Finanzmarktstabilisierungsgesetzes)
  • Hypo Real Estate: Beratung bei der Transformation und Errichtung der FMS-Wertmanagement FMS-WM (zweite deutsche „Bad Bank“ auf Grundlage des Finanzmarktstabilisierungsgesetzes)

Eine Beschreibung unserer Praxisgruppe „Compliance und Internal Investigations“ können Sie hier herunterladen.