Philipp Hanfland vertritt Unternehmen in komplexen Auseinandersetzungen vor staatlichen Gerichten, in internationalen Schiedsverfahren und bei außergerichtlichen Konfliktlösungen. Im Mittelpunkt seiner Tätigkeit stehen kapitalmarkt-, gesellschafts- und insolvenzrechtliche Konflikte ebenso wie Post-M&A-Streitigkeiten, vertragsrechtliche Auseinandersetzungen und Verfahren im Bereich des Investitionsschutzes. Seine Mandanten sind Unternehmen aus dem Bereich Finanzdienstleistungen, dem Energiesektor und dem produzierenden Gewerbe.

Zu seinen aktuellen größeren Mandaten gehört die Verteidi­gung eines börsennotierten Unternehmens gegen Schadens­ersatz­ansprüche wegen angeblich fehlerhafter Kapitalmarkt­information, die Verfolgung von Schadensersatzansprüchen nach einem Unternehmenskauf in Deutschland und China sowie die Abwehr von Ansprüchen im Zusammenhang mit einem öffentlichen Übernahmeangebot.

In Schiedsverfahren hat Philipp Hanfland in den vergangenen Jahren verschiedene in- und ausländische Mandanten in Post-M&A-Streitigkeiten vertreten. Weitere Beispiele in diesem Bereich sind die Verteidigung eines Zahlungs­dienst­leistungsunternehmens gegen Ansprüche kanadischer und schottischer Gesellschaften aus der Abwicklung von Kredit­kartenzahlungen sowie die Vertretung einer Gesellschaft gegen einen norwegischen Gasproduzenten wegen Preisanpassung. Ferner berät Philipp Hanfland Unternehmen mit Blick auf Investitionsschutzmaßnahmen im außereuropäischen Ausland.

Kurzbiografie

  • Rechtsanwalt seit 2006
  • Universitäten Tübingen und Heidelberg (Dr. iur.)
  • Université de Lausanne
  • Anwaltskanzlei in London, 2006-2007