Simone Terbrack ist auf das Öffentliche Wirtschaftsrecht und regulierte Industrien spezialisiert und berät Investoren, Unternehmen und Körperschaften zu allen öffentlich-rechtlichen und regulatorischen Fragen.

Sie ist insbesondere im Vergabe- und Beihilfenrecht sowie zu Fragen des EU- und Verfassungsrechts tätig.

Zu ihrer Tätigkeit gehört auch die Vertretung in streitigen Auseinandersetzungen.

Kurzbiografie

  • Rechtsanwältin seit 2016
  • M.A.
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Veröffentlichungen

  • Kommentierung der §§ 52-55 VgV sowie §§ 42-44 SektVO – Einreichung, Form und Umgang mit Interessensbekundungen, Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträgen und Angeboten (in: Pünder/Schellenberg, Nomos Handkommentar Vergaberecht, 3. Aufl. 2017) 
  • Kommentierung des § 103 Abs. 4 bis 6 GWB – Dienstleistungsaufträge, Rahmenvereinbarungen, Wettbewerbe (zusammen mit Roland Stein, in: Gabriel/Mertens/Prieß/Stein, Beck-Online-Kommentar Vergaberecht, 2016) 
  • Kommentierung des § 107 GWB – Allgemeine Ausnahmen  (zusammen mit Eva-Maria Meister in: Gabriel/Mertens/Prieß/Stein, Beck-Online-Kommentar Vergaberecht, 2016) 
  • Das vergabeverfahrensrechtliche Grundmodell und die Gründe für seine Modifikationen (zusammen mit Hermann Pünder, in: Prieß/Lau/Kratzenberg, Festschrift für Fridhelm Marx, 2013, S. 585)