Mauritz Rogier berät im Gesellschaftsrecht, bei Umstrukturierungen und M&A-Transaktionen.

Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in der Betreuung von Hauptversammlungen, Kapital-, Umwandlungs- und anderen Strukturmaßnahmen sowie von konzernrechtlichen Fragen. Zu seiner Tätigkeit gehört auch die forensische Tätigkeit im Gesellschaftsrecht.

Kurzbiografie

  • Rechtsanwalt seit 2014
  • Universität zu Köln (Dr. iur.)
  • Anwaltskanzlei in New York, 2019-2020

Veröffentlichungen

  • Barabfindung nach Squeeze out nicht unter Barwert der Ausgleichszahlung in fortbestehendem Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag, Anmerkung zu BGH, Beschl. v. 15.9.2020 – II ZB 6/20, EWiR 2020, 741 (gemeinsam mit Hartwin Bungert)
  • Der Carve-out von Unternehmensteilen in der gesellschaftsrechtlichen Praxis, DB 2017, 2977 (gemeinsam mit Hartwin Bungert)
  • Zum Entzug des Vertrauens in das Vorstandsmitglied einer AG durch Hauptversammlungsbeschluss, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 15.11.2016 – II ZR 217/15, EWiR 2017, 197 (gemeinsam mit Hartwin Bungert)
  • Berücksichtigung von Leiharbeitnehmern bei den Schwellenwerten für die unternehmerische Mitbestimmung nach dem AÜG-Änderungsgesetz, DB 2016, 3022 (gemeinsam mit Hartwin Bungert)
  • Zum Rechtsschutzbedürfnis einer Gewerkschaft für Feststellung der Unwirksamkeit einer Vereinbarung über die Beteiligung der Arbeitnehmer in der SE, DB 2016, 2467 (gemeinsam mit Hartwin Bungert)
  • Bestimmung der Barabfindung nach Squeeze out bei bestehendem Gewinnabführungsvertrag anhand des anteiligen Unternehmenswerts bei niedrigerem Barwert der Ausgleichszahlung, Anmerkung zu BGH, Beschl. v. 12.1.2016 – II ZB 25/14, EWiR 2016, 293 (gemeinsam mit Hartwin Bungert)