Matthias Reidt berät im Gesellschaftsrecht, bei Umstrukturierungen und M&A-Transaktionen.

Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit im Gesellschaftsrecht liegt in der Betreuung von Hauptversammlungen, Kapital-, Umwandlungs- und anderen Strukturmaßnahmen sowie von konzernrechtlichen Fragen.

Zu seiner Tätigkeit gehört auch die Vertretung in streitigen Auseinandersetzungen im Kapitalmarkt- und Gesellschaftsrecht.

Kurzbiografie

  • Rechtsanwalt seit 2021
  • Columbia Law School (LL.M.)
  • Universität zu Köln (Dr. iur.)
  • Université Paris I – Panthéon-Sorbonne

Veröffentlichungen

  • Die mitgliedschaftliche Treupflicht als gesellschaftsrechtliche Generalklausel, 2022
  • 20 Jahre SE und zwei Jahre Mobilitätsrichtlinie, Der Betrieb 2022, 311 (gemeinsam mit Hartwin Bungert)
  • 25 Jahre In Re Caremark. Der Grundgedanke der Compliance-Pflicht, in: Festschrift für Thomas Heidel, 2021, S. 187 (gemeinsam mit Barbara Dauner-Lieb)
  • Vertraulichkeitsvereinbarung vs. Zeugenstatus, in: Festschrift für Barbara Grunewald, 2021, S. 149 (gemeinsam mit Barbara Dauner-Lieb)
  • Interessen- und Gesellschafterkonflikte bei der Abberufung des Gesellschafter-Geschäftsführers – Mehrheit versus Minderheit und vice versa, GmbHR 2021, 120 und 191 (gemeinsam mit Ann-Marie Kaulbach)
  • Kooperationsverträge zum Erfindungsprozess, in: Grundmann/Möslein (Hrsg.), Innovation und Vertragsrecht, 2020, S. 221 (gemeinsam mit Barbara Dauner-Lieb)
  • Der Umgang mit Ungewissheit als Herausforderung für die Tätigkeit des Aufsichtsrats, BOARD 2017, 98