Susanne Koch ist auf das Öffentliche Wirtschaftsrecht spezialisiert und berät Investoren, Unternehmen, Verbände und Körperschaften im nationalen und europäischen Kontext zu allen öffentlich-rechtlichen und regulatorischen Fragen.

Ferner vertritt sie ihre Mandanten außergerichtlich und gerichtlich gegenüber Behörden und anderen Marktteilnehmern und berät Unternehmen und Finanzinvestoren bei M&A-Transaktionen in allen Fragen des öffentlichen Wirtschaftsrechts.

Susanne Koch ist insbesondere im Pharmarecht (einschließlich Arzneimittelrecht, Recht der Medizinprodukte, Sozialrecht und Compliance) und im Glücks- und Gewinnspielrecht tätig. Weitere Schwerpunkte ihrer Tätigkeit liegen im Außenwirtschaftsrecht, Umweltrecht, Produktrecht und in der Compliance-Beratung.

Kurzbiografie

  • Rechtsanwältin seit 2007
  • Universitäten Marburg und Köln
  • ESADE-Universidad de Barcelona

Veröffentlichungen

  • Belastungskumulation im Spielhallenrecht - Ein Überblick über die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen des gewerblichen Geldspiels und die daraus resultierende verfassungswidrige Belastungskumulation, ZfWG 05.15, 325 ff.
  • Verkauf von Losgutscheinen ist keine erlaubnispflichtige Glücksspielvermittlung, ZfWG 01.15, 30 ff.
  • Therapiehinweise des Gemeinsamen Bundesausschusses sowie von Kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkassen im Vergleich, PharmR 10/2014, 445 ff. (zusammen mit Dr. Deniz Tschammler)
  • Follow-on-Klage zu Lottoblock-Verfahren: Staatliche Lottogesellschaft zu Kartellschadenersatz in Millionenhöhe verurteilt, ZfWG 05.14, 286 ff. (zusammen mit Dr. Jörg Meinzenbach)
  • Rabattverträge nach § 130a Abs. 8 SGB V und die Umsetzung der Abgabepflicht nach § 129 Abs. 1 Satz 3 SGB V unter besonderer Berücksichtigung von Original- und Importpräparaten, PharmR 10/2008, 461 ff. (zusammen mit Dr. Dirk Uwer)
  • Glücksspielregulierung. Glücksspielstaatsvertrag und Nebengesetze: Kommentar. Köln: Carl Heymanns, 2016. LVIII, 1035 S. (Co-Autorin)      
  • Alles geklärt – oder doch nicht? Das BVerwG zwischen richterlicher Selbstbeschränkung und Einzelfallgerechtigkeit, Anmerkung zum Urteil des BVerwG vom 16. 12. 2016 – Az. 8 C 6.15. ZfWG 02.17, 145 ff.
  • "Rechtsstaat light“ für Spielhallenbetreiber in Sachsen? LKV 2018, 433 ff. (zusammen mit Prof. Dr. Dirk Uwer)