Bettina Rentsch berät in- und ausländische Mandaten in allen Bereichen des europäischen und deutschen Kartellrechts, insbesondere zum Kartellschadensersatz. Ferner vertritt sie Unternehmen in Rechtsstreitigkeiten vor staatlichen Gerichten, in Schiedsverfahren und bei der außergerichtlichen Streitbeilegung und berät Stiftungen, Familienunternehmen und Unternehmerfamilien. Diese berät sie auch zu Nachfolge­themen, bei der Nachlassabwicklung und zu Gesellschafter­streitig­keiten.

Der Schwerpunkt ihrer Beratung liegt auf komplexer Streitbeilegung in Massenverfahren sowie auf der Beratung von Familienunternehmen.

Kurzbiografie

  • Rechtsanwältin seit 2020
  • Universität Freiburg
  • Université de Genève/IHEID
  • Universität Heidelberg (Dr. iur.)
  • University of Michigan, Ann Arbor (LL.M.)
  • Kammergericht, Berlin

Veröffentlichungen

Selbstständige Veröffentlichungen

  • Der gewöhnliche Aufenthalt im System des Europäischen Kollisionsrechts, 2017

Kommentierungen

  • Art. 13 EGBGB in: Beate Gsell, Wolfgang Krüger, Stephan Lorenz, Jörg Mayer (Hrsg.), Beck'scher OnlineGroßkommentar zum Internationalen Privatrecht, München, 2015 + x (155 Normseiten)

Zeitschriftenbeiträge (Auswahl)

  • Das Vereinigte Königreich als „Drittstaat“ im Sinne der Rom I-VO – Zur Zukunft von Rechtswahl und zu den Gefahren der „Binnenmarktklausel“ nach dem Brexit, EuZW 2017, 981-987
  • Der Mittelpunkt der hauptsächlichen Interessen in der Privatinsolvenz – Aufenthaltsbestimmung und Zuständigkeitserschleichung in der EuInsVO, GPR 2017, 147–153
  • Die Zukunft des Europäischen Personalstatuts im gewöhnlichen Aufenthalt, ZEuP 2015, 288–311
  • Der internationale Anwendungsbereich der Geschlechterquote für Großunternehmen, ZGR 2015, 361–395 (gemeinsam mit Charlotte Harms, Chris Thomale, Marc-Philippe Weller)