Andreas Austmann arbeitet im Gesellschafts- und Kapital­marktrecht. Er berät überwiegend in- und ausländische börsen­notierte Unternehmen bei grundlegenden Ent­scheidungen und deren Umsetzung. Dazu gehören Fusionen und Übernahmen, Spaltungen, Gestaltung von Konzern­strukturen, häufig grenzüber­schreitend. Die Beratung von Vorstand und Aufsichts­rat sowie deren Mitgliedern, allgemein das Corporate House­keeping gehören zu seinen Aufgaben. Große prozessuale Auseinander­setzungen von nicht selten existenzieller Bedeutung, z.B. in Haftungsfällen, sind Teil seines Portfolios.

Andreas Austmann stellt die Erfahrungen seiner fast dreißig­jährigen Tätigkeit als wirtschafts­beratender Anwalt in den Dienst seines Mandanten. Im Mittelpunkt seines pro­fessionellen Credos stehen Unabhängigkeit, Verschwiegenheit und fachliche Exzellenz. Seine Mandanten­beziehungen sind von Lang­fristigkeit und Vertrauen geprägt. Andreas Austmann versteht sich als Berater im Wortsinn, d.h. er macht den Deal nicht, sondern er berät den Mandanten bei dessen Deal. Es kann auch vorkommen, dass er von einer Transaktion abrät. Vielfach wird seine Einschaltung nicht bekannt, nicht einmal weiteren Kreisen im Unternehmen des Mandanten.

Kurzbiografie

  • Rechtsanwalt seit 1990
  • Attorney-at-Law (New York)
  • Universitäten Heidelberg und Münster (Dr. jur.)
  • Harvard Law School (LL.M.)
  • Co-Managing Partner 2008-2010

Veröffentlichungen

  • Co-Autor: Münchener Hand­buch des Gesell­schafts­rechts, Band 4, Aktien­gesellschaft, 4. Aufl. 2015

Above and beyond

Ein befreundeter amerikanischer Anwalt verriet mir einmal Folgendes: „A superior lawyer is a lawyer who stays out of trouble, and keeps his clients out of trouble, by using his superior judgment in order to avoid situations which might require the use of his superior skills.”