Alexander Wellerdt berät in den Bereichen Bank- und Kapital­markt­recht sowie im Bank- und Finanzaufsichtsrecht.

Er begleitet Unternehmen und Banken bei Kapitalmarkttrans­aktionen, etwa bei IPOs, prospektpflichtigen Kapitalerhöhun­gen und Privat­platzierungen. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Tätigkeit bildet die Beratung von Banken und Fonds zu Kreditfinanzierungen, Schuldscheindarlehen sowie anderen Finanzierungstransaktionen.

Im Bank- und Finanzaufsichtsrecht berät Alexander Wellerdt in- und ausländische Kredit- und Finanzdienstleistungs­institute sowie Asset Manager zu Fragen des Investmentrechts, Bankaufsichtsrechts, Zahlungsdiensterechts und Kapital­markt­rechts. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Beratung zu innovativen Technologien im Finanzsektor (FinTech).

Kurzbiografie

  • Rechtsanwalt seit 2018
  • Secondment bei Morgan Stanley Europe 2019
  • Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  • Justus-Liebig-Universität Gießen
  • Leuphana Universität Lüneburg (Dr. iur)
  • Leuphana Universität Lüneburg (LL.M.)
  • Lehrbeauftragter für Öffentliches Wirtschaftsrecht und Regulierungsrecht an der Leuphana Universität Lüneburg
  • Lehrbeauftragter für Regulierungsmanagement an der Universität Mannheim

Veröffentlichungen

  • Bail-in – Externe Bail-in Implementierung von der Bekanntgabe der Abwicklungsanordnung bis zur Wiederaufnahme des Handels, BKR 2020, 112-117
  • Bail-in statt Bail-out – Institutsinterne Vorbereitung für die externe Umsetzung durch Mindestanforderungen zur Umsetzung eines Bail-in (MaBail-in), WM 2020, 164-169
  • Organisation der Regulierungsverwaltung, Dissertation, Springer, 2018
  • Bail-in statt Bail-out – Die Abwicklung und Restrukturierung von Banken erfordert TLAC und MREL: Umsetzung durch ein Legislativpaket für die Bankenunion, BKR 2017, 363-367
  • Auf dem Weg zur Vollendung der Bankenunion – Vorschlag eines Legis­lativpakets zur Reform des Regulierungsrahmens für die Finanzmärkte, EuZW 2017, 172-176
  • Organisation of Banking Regulation, Springer, 2015