Andreas Lischka berät schwerpunktmäßig in den Bereichen Finanzierung sowie Bank- und Kapi-talmarktrecht, insbesondere an der Schnittstelle zum Gesellschafts- und Umwandlungsrecht.

Er berät Unternehmen und Banken bei der Aufnahme bzw. Gewährung von Darlehen sowie der Begebung von Inhaber- und Namensschuldverschreibungen. So hat er in der jüngeren Vergangenheit beispielsweise die Kreditgeber bei der Refinanzierung von Schaeffler und der Schaeffler Holding sowie Schmolz + Bickenbach bei der Neuordnung ihrer Finanzierung beraten. Daneben hat er eine Vielzahl von Akquisitionsfinanzierungen begleitet.

Einen weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit bildet die Beratung im Zusammenhang mit M&A Transaktionen, insbesondere in Bezug auf Banken und Finanzdienstleistungsinstitute. So hat er u.a. den Börsengang der BAWAG sowie Onex beim Verkauf der KraussMaffei Group und die AptarGroup beim Erwerb von MegaAirless begleitet. Daneben hat er beispielsweise Oddo&Cie zu regulatorischen Themen im Zusammenhang mit dem (indirekten) Erwerb der BHF-Bank, der Close Brothers Seydler Bank und der Meriten Investment Management beraten. 

Andreas Lischka verfügt zudem über Erfahrung in der Beratung zur gesellschaftsrechtlichen Reorganisation von Banken und der Restrukturierung, Abwicklung bzw. dem Verkauf notleidender Finanzierungen. So hat er im Zusammenhang mit der Übertragung von internationalen Bankportfolien der Hypothekenbank Frankfurt mit einem Volumen von 50 Mrd. EUR sowohl zu Gesellschafts- als auch zu bank- und bankaufsichtsrechtlichen Themen beraten. Ferner hat er mehrere Private Equity Gesellschaften beim Erwerb von Portfolien leistungsgestörter Kredite begleitet.

Ferner berät Andreas Lischka Banken regelmäßig zu strukturierten Finanzierungen, insbesondere Verbriefungen, Pfandbriefen und unregulierten gedeckten Schuldverschreibungen sowie Eigen- und Hybridkapitalinstrumenten.