Alexander Rang berät Unternehmen bei Kapitalmarkt­trans­aktionen und allgemeinen kapitalmarktrechtlichen Themen. Ferner betreut er Banken zu bankaufsichtsrechtlichen Fragen.

Zu den Kapitalmarkttransaktionen, bei denen Alexander Rang entweder für Emittenten oder Banken tätig ist, zählen IPOs (insbesondere im Rahmen von Dual Track-Verfahren), Kapitalerhöhungen, Aktienplatzierungen, Block Trades, aber auch die Begebung von Equity Linked Instrumenten (wie etwa Optionsanleihen) und Hybridanleihen sowie Rückkauf­pro­gramme. Zu den von Alexander Rang betreuten IPOs auf Emittentenseite zählt etwa der IPO der Deutschen Pfandbrief­bank (2015) im Zuge der Reprivatisierung der ehemaligen Hypo Real Estate-Gruppe. Bei der 2014 durchgeführten Kapitalerhöhung der Deutschen Bank beriet er das Banken­konsortium. Zu den von ihm betreuten Hybridanleihen zählt die Emission der VTG (2015), die diese auch im Rahmen der Akquisition der AAE-Gruppe einsetzte. In diesem Zusammen­hang beriet er auch zur Kapitalerhöhung im Wege einer gemischten Sacheinlage und der anschließenden prospekt­pflichtigen Zulassung der jungen Aktien. Bei der Begebung einer US-$-Optionsanleihe durch Brenntag Ende 2015 war Alexander Rang auf Emittentenseite tätig. Siemens betreute er 2015 bei einem erstmalig durch eine deutsche Emittentin durchgeführten öffentlichen Umtauschprogramm zu den ursprünglich im Wege einer US-$ 3 Mrd. Optionsanleihe ausgegebenen Aktienoptionen.

Banken betreut Alexander Rang überwiegend an der Schnittstelle zwischen Kapitalmarkttransaktionen und Bankaufsichtsrecht. Neben Equity Capital Markets-Transaktionen für Banken entwickelte er beispielsweise Anfang 2014 Musterbedingungen für Instrumente des zusätzlichen Kernkapitals (AT1) in Form von Write down-/Write up-Anleihen und bedingten Pflichtwandel­anleihen (sog. CoCos) für den Bundesverband deutscher Banken (BdB) in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe mit der Commerzbank, der Deutschen Bank und UniCredit in Abstimmung mit der BaFin und dem Bundesfinanz­ministerium.

Darüber hinaus betreut er im Rahmen des Einheitlichen Aufsichtsmechanismus (SSM) Banken umfassend bei Verfahren mit der EZB. So vertrat er bereits Anfang 2015 ein europäisches SSM-Institut vor dem administrativen Über­prüfungsausschuss der EZB bei einem der ersten durch­geführten Überprüfungsverfahren. Zu seinen Beratungs­schwer­punkten bei direkt von der EZB beaufsichtigten Banken zählte in den letzten Jahren auch der Umgang mit neuen Anforderungen, wie TLAC und MREL, sowie zusätzlichen Kapitalanforderungen der Aufsicht, insbesondere im Rahmen des SREP. Alexander Rang hat ferner zu den Finanzmarkt­stabilisierungstransaktionen der Hypo Real Estate sowie der WestLB beraten (2009-2012) und das Bundesfinanz­ministerium bei der Strukturierung der European Financial Stability Facility (EFSF) unterstützt (2010-2011).