Frank Fischer
Frank Fischer arbeitet seit über zwei Jahren bei Hengeler Mueller. Nach seiner Ausbildung als Bankkaufmann hat er in Frankfurt und Heidelberg Jura studiert und in Washington, D.C. und Luxemburg zusätzliche Qualifikationen erworben.
Wie sieht Ihre tägliche Arbeit bei Hengeler Mueller aus?
Frank Fischer: Ich bin bei Hengeler Mueller hauptsächlich in den Bereichen Prozesse und Schiedsverfahren sowie Corporate/M&A tätig. Meine Tätigkeit hier war von Anfang an sehr vielfältig. Je nach Ausbildungsstand wurde die Verantwortlichkeit angepasst. Das ist eine ständige Entwicklung, und man ist immer in Bewegung.
Arbeiten Sie immer eng mit den jeweils zugeordneten Partnern zusammen, und wie läuft die Zusammenarbeit mit den Kollegen?
Frank Fischer: Die Zusammenarbeit und der Austausch mit den Partnern sind grundsätzlich sehr intensiv, was mir persönlich sehr gut gefällt. So erzielt man als junger Anwalt die größten Lernfortschritte. Natürlich arbeitet man auch sehr viel im Team mit anderen Associates zusammen. Dies hängt immer ein wenig vom Zuschnitt des Mandats ab. Die Zusammenarbeit ist dabei sehr kollegial und freundschaftlich, und zwar auch dann, wenn die Arbeitsbelastung mal etwas höher ist. Das hat mich von Anfang an sehr für Hengeler Mueller eingenommen. Ellbogen-Mentalität gibt es hier nicht. Man hält sich gegenseitig den Rücken frei und versucht nicht, den anderen in den Schatten zu stellen.
„Die Teamarbeit, die in den Mandaten so wichtig ist, funktioniert bei Hengeler Mueller so gut, weil keiner den anderen in den Schatten stellen will.“
Ihre Briefkopfentscheidung ist bereits gefallen. Wie hilft Ihnen das Überwinden dieser Hürde bei der Arbeit weiter?
Frank Fischer: Man freut sich natürlich, wenn so eine Entscheidung positiv ausfällt. Das ist ein Zeichen der Wertschätzung vonseiten der Kanzlei und Motivation und Ansporn für den Anwalt zugleich. Wichtig ist auch das Feedback, das man in diesem Zusammenhang bekommt. Im Rahmen eines ausführlichen Gesprächs werden die eigenen Stärken und Schwächen besprochen, auf diese Weise bekommt man ein gutes Gefühl für die eigenen Entwicklungsmöglichkeiten.
Erhält man als Associate auch außerhalb der Briefkopfaufnahme von den Partnern Feedback?
Frank Fischer: Im Rahmen der Briefkopfaufnahme bekommt man eher ein globales Feedback dazu, wie man derzeit in der Kanzlei steht und wie es weitergehen kann. Konkretere Rückmeldung gibt es natürlich im Rahmen der täglichen Arbeit, zum Beispiel nach Abschluss eines Projekts. Auch nach jedem Anbindungswechsel bekommt man von den Sozien, für die man gearbeitet hat, ein abschließendes Feedback. Das ist ebenfalls sehr hilfreich.
Haben Sie auch außerhalb der Kanzlei Kontakt zu den Kollegen?
Frank Fischer: Es kommt durchaus vor, dass man sich mit den Kollegen auch einmal nach Feierabend trifft. Kollegen werden mit der Zeit zu Freunden. Viele von uns suchen den Ausgleich zur täglichen Arbeit im Sport. In Frankfurt beispielsweise treffen wir uns regelmäßig zum gemeinsamen abendlichen Lauftraining. Andere treffen sich am Wochenende zum Fahrradfahren oder Fußballspielen — ganz nach den jeweiligen Vorlieben.

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